
Methanhydrate lagern in grossem Ausmass unter dem Meeresboden in grosser Tiefe. 1996 gelang es erstmals, einen etwa 50 Kilogramm schweren, schneeweissen, eisartigen und brausenden Klumpen an die Oberfläche zu holen. Er enthielt Methangas. Wenn auch nur einige wenige Prozent dieser Methanhydrate künftig gefördert und genutzt werden können, so übertrifft dies bereits die heute verfügbaren Erdgas-Reserven.