Heizen

Grundsatz: Bloss ein Grad weniger Raumtemperatur spart bis zu 6% Energie beim Heizen!

Richttemperaturen

  • Wohnzimmer: 20 bis 22 Grad
  • Schlafzimmer: 16 bis 18 Grad
  • Kinderzimmer: 20 Grad
  • Badezimmer: 24 Grad
  • Je höher die Luftfeuchtigkeit ist, umso weniger Wärme braucht es für das Wohlgefühl
  • Während Urlaub oder längeren Abwesenheiten lohnt es sich, die Heizung zurückzudrehen. Ganz abstellen lohnt nicht, da das Aufheizen von kalten, und evtl. feuchten Räumen oft mehr Energie benötigt als gespart wurde
  • Undichte Fenster und Türen kosten Energie. Dichtungen prüfen (Papier zwischen Rahmen und Fenster/Türe einklemmen, das Papier sollte nicht leicht heraus gezogen werden können) und ersetzen. Rahmen mit einer brennenden Kerze auf Dichtigkeit prüfen und allfälliger weise abdichten
  • Dichte Rollläden und wärmegedämmte Rollladenkästen sparen bis zu 15% Heizenergie während der Nacht
  • Vorhänge aus stärkerem Material können ebenso Energie sparen helfen
  • Luft in den Radiatoren (hörbar am Gluckern) kann bis zu einem Viertel mehr Energie kosten
  • Dauerlüften kostet viel Energie und fördert die Schimmelbildung. Daher besser täglich einfach zweimal ein paar Minuten gründlich lüften.
  • Ein schlecht isolierter Kessel (sehr warmer Kesselraum) hat viel Wärmeverlust und kostet entsprechend viel Energie